Ziele, Problemstellungen und Lösungen

2010 neu entwickeltes Typologo für die PR-Kampagne 

Ziel der mit Ahmet Ertugs künstlerisch-publizistischen Absichten koordinierten PR-Kampagne ist es, ihn als Fotokünstler von internationalem Rang vorzustellen, der bisher nur aufgrund seiner persönlichen Zurückhaltung nicht das Rampenlicht der zeitgenössischen Kunstszene gesucht hatte. Seine großformatigen Fotografien für die ab 2010 aufgelegten, neuartigen Bildbände von E&K erzielten tatsächlich seit 2009 gut vierstellige Preise in den Kunstauktionen von Sotheby's und Phillips de Pury in New York City – ähnlich den Vertretern der international tonangebenden Düsseldorfer Fotoschule wie Andreas Gursky, Thomas Struth und Candida Höfer.

 

Prof. Dr. Rolf Sachsse wurde beauftragt, in einem Essay das Profil von Ahmet Ertug als Künstler mit einer eigenständigen, Zeit seines Lebens entwickelten Bildsprache und Botschaft zu schärfen – natürlich bei voller Freiheit als wissenschaftlicher Autor.

Dr. Sachsses Abhandlung "Große Oper im Bild der großen Kamera" ist online auf Ahmet Ertugs Website zu lesen und begleitet den Bildband Temples of Music. Der Text entkräftet geschickt jeden möglichen Vorwurf der künstlerischen Patenschaft der berühmten Düsseldorfer Fotografen für Ahmet Ertugs Lebenswerk, das mit dem Bildband Domes 2012 einen vorläufigen Höhepunkt erreichte. Dieser Band hat die großen Kuppelbauten Europas zum Thema und spannt den Bogen vom Pantheon in Rom über die Hagia Sophia und die großen Moscheen der Türkei zum Berliner Bundestag im Reichstagsgebäude – ein wirklich europäisches Statement, das in dieser Art kein Künstler außer Ahmet Ertug äußern kann. Auch für Domes hat Dr. Sachsse einen Beitrag geschrieben.

Die Zusammenarbeit mit Professor Dr. Sachsse ebnete den Weg zu weiteren hochwertigen Presseveröffentlichungen nach einem ersten Artikel in art 05.2010. Wertvolle 'Türöffner' waren auch seine Kontakte zu den Kuratoren aller wichtigen deutschen Kulturinstitutionen, die Fotografie ausstellen; wie den Hamburger Deichtorhallen, der Berliner Akademie der Künste und den Staatlichen Museen Preußischer Kulturbesitz.

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